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Verlängerung

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Mastverlängerungen
Masten sind in standardisierten 30 cm Abstufungen erhältlich (370, 400, 430, usw.). Jedoch gibt es zahlreiche Segel, die eine Mastlänge benötigen, welche zwischen den standardisierten Größen liegt. Hier kommt die sogenannte Mastverlängerung ins Spiel. Sie wird in das untere Ende des Mastes gesteckt und ist somit die Verbdingung zwischen dem auf dem Board befestigten Mastfuß und dem Segel. Dabei gibt es eine Reihe von Aspekten, die beim Kauf wichtig sind: Material, Länge und Typ.

Material
Wie auch Masten sind Verlängerungen als Aluminium- oder Carbon-Ausführung erhältlich. Carbon-Verlängerungen sind deutlich teurer. Mit dem Aufpreis erhält man aber eine leichtere und robustere Verlängerung im Vergleich zur Aluminium-Verlängerung. Gerade wenn viel in Salzwasser gesurft wird empfiehlt sich eine Carbon-Verlängerung, da diese weniger anfällig für Korrosionen durch Sand und Salz sind. Carbon-Verlängerungen sind außerdem etwas biegsamer und passen sich besser der Mastbiegekurve an. Für Pro’s macht sich das bemerkbar. Aufsteiger und Fortgeschrittene Surfer fahren den Unterscheid aber meist kaum raus. Im Vergleich zum gesamten Rigg macht die Verlängerung nur einen Bruchteil des Gewichts aus, weswegen sich im Punkt Gewicht die Einsparung durch einen Kauf der Carbon-Version nicht signifikant bemerkbar macht. Zusammenfassend: Wer eine Verlängerung sucht, die sehr robust ist und das letzte bisschen Performance aus dem Segel holt, sollte zu der Carbon-Version greifen. Für einen Großteil der Surfer ist jedoch eine einfache Aluminium-Verlängerung ausreichend.

Länge – 15 ,30 oder 45 cm?
Je größer die Verlängerung, desto vielseitiger der Einsatzbereich. Jedoch steigt mit Länge auch das Gewicht und es sinkt die Flexibilität. Eine 45 cm Verlängerung passt auch nicht in jeden Mast, da sich einige Masten bereits weit unten stark verengen. Größere Verlängerungen haben auch den Nachteil, stärkere Auswirkung auf die Biegekurve des Mastes zu nehmen. Das kann sich negativ auf das Fahrgefühl auswirken. Mit steigender Segelanzahl im Surf-Schuppen steigt aber auch der Bedarf nach verschiedenen Masten – und Verlängerungsgrößen. Mit einer großen Verlängerung macht man sich das Leben leicht und deckt eine große Anzahl an Segeln ab. Hier heißt es Abwägen zwischen Vielseitigkeit im Einsatz und Performance. Für Pro’s ist eine kleinere Verlängerung sicherlich spürbar im Fahrgefühl, Aufsteiger und Fortgeschrittene merken den Unterschied zwischen kurzer und langer Verlängerung wahrscheinlich kaum.

Typ
RDM oder SDM, Pin-, Ring- oder Push-Pin Verlängerung? Die erste Frage lässt sich schnell beantworten: Am besten kauft man sich erst einen Mast und dann die dazugehörige, SDM- oder RDM-Verlängerung. Im punkto Steifheit und Gewicht sind die Unterscheide zwischen SDM- und RDM-Verlängerung sehr marginal und lassen sich vernachlässigen. Die Wahl zwischen RDM- und SDM-Mast hat deutlich größere Auswirkung auf das Fahrgefühl (Für mehr Infos schau einfach in die Kaufberatung für Windsurf Masten). Es gibt verschieden Arten die Länge von Verlängerungen zu verstellen. Entweder geschieht dies über einen kleinen Metallstift, der durch die jeweiligen Löcher gesteckt wird, durch einen Plastikring, der sich einhakt oder einen Halbring, der durch kleine Metallstifte greift. Welches der Systeme das Beste ist, bleibt reine Geschmacks-Frage!