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Alles rund um das Thema Wintersport von Atomic

Um auf gut gepuderten Pisten ebenso wie im steinigen Backcountry eine souveräne Figur zu machen, bedarf es Skier, die in puncto Materialwahl und Verarbeitung keine Kompromisse eingehen. Atomic Skier können auf die lange Tradition des öserreichischen Herstellers zurückgreifen und punkten darüber hinaus mit Technologien, die an vorderster Front brancheninterner Innovationen mitmischen.

Die Geschichte von Atomic 1955-2014
Vom bescheidenen Beginn bis hin zur Dominanz im Weltcup, Siegen bei Olympischen Winterspiele und ersten Plätzen im Freestyle - Die Geschichte von Atomic basiert auf Pioniergeist und der Überzeugung, dass es möglich ist, seine Grenzen bis das Limi auszuloten. Beeindruckend, wozu ein paar Ski hinführen können...

1955-1969
Aufgrund zunehmender Beliebtheit des Skisports verwandelt Alois Rohrmoser seine Radwerkstatt in eine Skiproduktionsstätte, gründet die Marke Atomic und führt sie zu Weltcup und Olympia Erfolgen.

1955
Gründung von Atomic durch Alois Rohrmoser. Mit der Herstellung von 40 Paar Ski pro Jahr in seiner Stellmacherei legt er den Grundstein für das Unternehmen einer Zeit, in der Skifahren immer beliebter wird.

1957
Neben Rädern und Wägen produzieren Alois Rohrmoser und sein Team 2.000 Paar Ski. Die Marke Atomic ist geboren.

1966
Beginn des Ski-Fertigungsprozesses mit der ersten vollautomatischen Skipresse. Der traditionelle Holz-Ski wird von innovativen Komposite-Konstruktionen abgelöst.

90-er Jahre
In den 90er-Jahren stand Atomic fortlaufend an der Spitze des Medaillenspiegels. 47 Mal auf dem Siegerpodest beim Weltcup 1991. 41 Medaillen bei den Olympischen Spielen in Albertville 1992. 11 Goldmedaillen bei den Nordischen Weltmeisterschaften 1998. Atomic-Ski konnten auch dem Bergsteige Hand Kammerlander in Rekordzeit auf die Spitze des Mount Everest verhelfen, am 24. Mai 1996.

1990
Atomic gewinnt den "Weltcup der Skimarken", eine Auszeichnung die von Die Presse, Die Welt, Dolomiten und L'Equipe vergeben wurde.

1991
Der Tiefschnee-Ski von Atomic, der Fat Boy, hat Premiere auf US-amerikanischen Pisten. Atomic beschäftigt 1.400 Mitarbeiter weltweit.

1992
Abseits der Pisten ruft Atomic die "Atomic For Nature"-Initiative ins Leben und investiert in den folgenden Jahren 100 Millionen österreichische Schilling in umweltfreundliche Produktionsverfahren. Zudem beginnt Oxygen, die neue Snowboard-Marke von Atomic, mit der Produktion. Insgesamt stellt Atomic 800.000 Paa Ski her, 200.000 Paar Bindungen, 700.000 Paar Skistöcke und 450.000 Paar Schuhe.

1994
Atomic wird von Amer Sports übernommen und umbenannt in Atomic Austria GmbH. Die Fertigung der Dynamic-Skimodelle wird nach Altenmarkt verlagert und bei der internationalen Fachmesse ISPO in München werden vier neue und innovative Stücke von Atomic für die Bereiche Alpinski und Cross-Country präsentiert: Race Cap, Twin Cap, Essmatic und Twinstep.

1995
Atomic investiert in fortschrittliche Produktionsabläufe in Altenmarkt und zentralisiert seine Skiproduktion. Dank Ski aus den neuen Produktionsverfahren kann Luc Alphand die Weltcup-Saison in der Abfahrt dominieren und Marc Girardelli gewinnt seinen vierten Kombinations-Weltcup.

1996
Die bahnbrechende Beta Technology wird patentiert und von den Atomic Athleten bei Rennen getestet, darunter auch Hermann Maier.

1997
Bei der ISPO 1997 werden die ersten Skischuhe von Atomic präsentiert. Als Beitrag zum wachsenden Carving-Markt bietet diese Skischuh-Kollektion die Human Flex Technologie.

1999
Der Atomic-Star Annemarie Moser-Pröll wird zur Jahrhundertsportlerin Österreichs ernannt. Auf technischer Ebene wird die neue, alpine X Venture Skiserie auf den Markt gebracht - für vielseitiges Skifahren. Im Cross-Country wird zudem die Beta-Kontruktion eingeführt mit dem Launch des neuen Beta Race Skate. Im Wettkampfbereich ist Atomic der erfolgreichste Hersteller bei den Nordic Weltmeisterschaften in Ramsau, Österreich, und siegt beim Marken-Weltcup. Zudem gewinnt Mika Myllylä drei sensationelle Gold- und eine Silbermedaille - einschließlich der ersten Goldmedaille mit dem neuen Atomic Beta Skate.

2000er-Jahre, ein Jahrzehnt der 1. Plätze
In den 2000er Jahren erblickte das erste Snowboard von Atomic das Licht der Welt, die erste Goldmedaille beim Snowboarden konnte geholt werden und die erste Freeski-Medaille. 2005 konnten zudem die Atomic-Athleten im Alpinen Herren Weltcup alle Kristallkugeln gewinnen. 2000 siegte Hermann Maier beim Weltcup mit 2.000 Punkten - ein noch immer zu brechender Rekord.

2000
In Altenmarkt konzentriert man sich auf das neue Atomic Snp System Konzept - das Abstimmen von Technologie und Design auf Ski, Bindung und Schuhen um ein perfektes Set Up für den Rennlauf, Carving und Freeski Bereich zu finden.

2001
Atomic gründet das AFT - das Atomic Freeride Team - mit Xavier und Philippe Troubat, Zach und Reggie Crist, Rex Thomas, Todd Windle, Pierre Yves Leblanc, Robin Courcelles, Peter Lind und Jamie Sundberg. Diese Athleten konnten einen großen Beitrag leisten zur Entwicklung und Markteinführung der "Daddy" Produktfamilie - der brandneuen Freeride-Kollektion von Atomic. Parallel wird der Beta 4 auf den Markt gebracht, gemeinsam mit dem Be smart - Ski Smart - System für Ski-Fun.

2002
Nach 10 Jahren unter dem Markennamen Oxygen erobern die ersten Snowboards von Atomic die Pisten. Die Aerospeed-Oberflächentechnologie ist die Sensation schlechthin beim Alpinen Weltcup. Es ist auch der Zeitpunkt der Einführung von Softech-Innenschuhen.

2004
Atomic übernimmt die Luxusmarke Volant. Auf den Pisten kann Hermann Maier einen weiteren Weltcup-Gesamtsieg holen. Stephan Eberharter dominiert in der Abfahrt. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Oberhof, Deutschland, gewinnt Liv Grete 3 Goldmedaillen beim 7,5 km Sprint, beim 10 km Verfolgungsrennen und beim 12,5 km Massenstart. Bei den Winter X-Games in Aspen verdient sich Casey Puckett eine Goldmedaille und Reggie Crist eine Silbermedaille.

2007
Der Hawx und das neue XC NoWax-System, gennant G2 Grip und Glide, werden mit dem ISPO-Award für das innovativste Produkt in ihrer jeweiligen Kategorie ausgezeichnet. Der Hawx ist bis dato der am meisten verkaufte Skischuh von Atomic.

2008
Atomic schließt sich mit dem Freeski-Profi Chris Benchetler zusammen. Aus der Partnerschaft geht der legendäre Bent Chetler Ski hervor.Der in Alaska getestete Ski wird zunächst in einer begrenzten Menge auf den Markt gebracht und bewirkt direkt eine große Wende, sowohl für Atomic als auch für den gesamten Freeski Bereich - Powder Skiing mehr Spaß und Leichtigkeit für jedermann. Gleichzeitig revolutioniert die neue D2 Doubledeck-Technologie die Welt der Alpinen Rennski. Atomic bringt außerdem den Film "44 Days" heraus, produziert vom legendären Filmemachen Kris Ostness. Hier wird das Talent der Athleten Jossi Wells, Chris Benchetler und Tim Durtschu dokumentiert.

2009
Atomic Xeed, der erste Helm der Marke, wird erfolgreich in den Markt eingeführt. In der Welt der Technologie wird Doubledeck zur führenden Technologie im Alpinen Weltcup. Neue D2 Damen- und Performancemodelle werden für die breite Öffentlichkeit auf den Markt gebracht. Dank der Erfolgsgeschichte des Hawx ist Atomic die am schnellsten wachsende Skischuhmarke. Darüber hinaus produziert Atomic komplette Ausrüstungen für die Nordischen Disziplinen, was die Marke zu einem ganzheitlichen Anbieter in allen Kategorien macht.

2010
Atomic bringt Live Fit auf den Markt - die revolutionäre, neue Komfort-Technologie für Skischuhe.

2011
Skintec, die erste High-Performance-Waxless-Technologie für Cross-Country-Ski, wird gelauncht.

2013
Jossi Wells schlägt Atomic vor, eine Gruppe von Skifahrern mit unterschiedlichen Stilen und einer jeweils anderen Auffassung vom Skifahren zusammenzubringen, um etwas bisher noch nie Dagewesenes zu schaffen. Diese Idee entwickelt sich rasch in ein größeres Projekt, das zur Einführung unserer Infamous-Produktserie führt. In der Zwischenzeit sind Atomic´s Profis weiterhin erfolgreich, unter anderem kann Kilian Jornet bei den Skitouren-Weltmeisterschaften in Pelvoux Gold und Bronze mit nach Hause nehmen. Im Bereich Ski-Alpin sichert sich Marcel Hirschner seinen zweiten Weltcup-Gesamtsieg sowie die Slalomkugel. Außerdem gewinnt er Gold bei den Weltmeisterschaften in Schladming - direkt vor den Toren der Skifabrik von Atomic - während das Nachwuchstalent Mikaela Shiffrin beim Slalom siegreich ist und die Slalomkugel gewinnt.

2014
In der Atomic Fabrik wird die neue HRZN Technologie am neuen Bent Chetler eingeführt, sodass die nach Chris Benchetler benannte Produktserie noch wendiger wird und die Powder-Technologie noch erfolgreicher.

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