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Neoprenanzüge und mehr von Rip Curl

Der Name "Rip Curl" wurde von einem Vee-Bottom Surfbrett übernommen, das Co-Gründer Warbrick 1968 gekauft hatte und worauf er "Rip Curl Hot Dog" geschrieben hat.

1969 wurde das Unternehmen von Doug „Claw“ Warbrick und Brian Singer in Torquay, Victoria, Australien ins Leben gerufen. Nach der Gründung produzierten sie zunächst nur Surfbretter, bevor sie sich im Jahr 1970 dazu entschieden mit der Produktion von Neoprenanzügen zu beginnen.

Der Drang die Surfer an den Local-Spots mit Neos zu versorgen, führte dazu den Schwerpunkt der Tauchtechnik in einen zum Surfen geeigneten Neoprenanzug umzuwandeln. Heutzutage produziert die Marke Rip Curl neben Surf-Equipment auch eine Menge an Outer- & Streetwear. Zudem spielt der Umweltschutz bei der Produktion der Produkte eine spürbare Rolle. Das Unternehmen steht für das Surfen als Lebenseinstellung. Hauptziel von Rip Curl ist die Verbesserung und Optimierung von Wetsuits. Hierbei wird sowohl am Material, als auch am Design angesetzt. Die Hochwertigkeit der Produkte macht sich daran bemerkbar, dass es keine anderen Neoprenanzüge gibt, die so oft verkauft werden und von so vielen Surf-Champions getragen werden, wie die von Rip Curl. Zudem ist das Label Rip Curl verantwortlich für eine der mächtigsten Kampagnen überhaupt in der Surfgeschichte, dem Search, und auch Sponsor vieler Top-Athleten und ASP World Tour Events.

 

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