Facebook Pixel

Leashes

In absteigender Reihenfolge
Ansicht als Raster Liste

Artikel 1-36 von 43

Seite
pro Seite
In absteigender Reihenfolge
Ansicht als Raster Liste

Artikel 1-36 von 43

Seite
pro Seite

Finde die passende Surfleash für Deinen nächsten Ausflug in die Welle.

Die Surfboard Leash ist das, was der Fahrradhelm für den Mountainbiker ist: Eine Absicherung! Und zwar nicht nur für Dich, sondern auch für andere Surfer. Grundsätzlich erfüllt die Leash folgende Funktion: Sie verbindet das Surfboard mit Deinem Bein, sodass sich Körper und Board beim Sturz nicht voneinander entfernen.

Warum ist eine Surfboard-Leash so wichtig?

Beim Surfen paddelst Du schnell in Gewässer, in denen sich kein normaler Schwimmer aufhält. Das Surfboard stellt Dein sicheres Boot dar, mit dem Du zurück an den Strand kommst. Ohne Board bist Du dem Ozean schutzlos ausgeliefert - und das ist nicht zu unterschätzen. Der Auftrieb des Surfboards erleichtert Dir das Paddeln und Vorankommen. Es kann so Dein Leben retten. Selbst Lifeguardes verwenden Surfboard-ähnliche Geräte, um Schwimmer aus hohen Wellen zu retten.

Wenn Du Dein Board verlierst, wirbelst Du gemeinsam mit dem Brett durch die Welle. Ohne Verbindung zu Deinem Fuß wird das Surfboard zu einem Geschoss, das andere Surfer verletzten kann.

Verlierst Du Dein Board, hält es die Leash auf Abstand (siehe Absatz zur Leash-Länge), sodass Dein eigenes Verletzungsrisiko minimiert wird.

Es steht also außer Frage, dass jeder halbwegs verantwortungsbewusste Surfer mit Leash surft! Wie aber wählt man die richtige Leash? Neben der richtigen Farbe für den Look, gibt es noch eine Reihe ernsthaft wichtiger Bestandteile, die unbedingt beachtet werden sollten:

Wie wähle ich die optimale Länge der Surfboard-Leash?

Eine Leash für Anfänger und Aufsteiger ist etwa 20-30 cm (das entspricht ca.1'' Fuß) länger als Dein Board. Somit minimierst Du das Risiko, dass das Surfboard während eines Schleudergangs in der Welle mit Dir zusammenstößt.

Die Dicke der Leash - das solltest Du wissen.

In Wettkämpfen und in großen Wellen wird dazu geraten, eine möglichst kurze und dünne Surf Leash zu verwenden. Der Wasserwiderstand wird dadurch minimiert und das Fahrgefühl so frei wie möglich gestaltet. Jedoch ist der Unterschied nur für weit fortgeschrittene Surfer spürbar, weswegen wir gerade Anfängern zu einer etwas dickeren und längeren Leash raten. Eine dickere Leash hält sich länger und minimiert das Risiko zu reißen!

Surfleash - mit oder ohne Swivel?

Swivels sind sogenannten Gelenke, die nahe am Board und nahe an der Fußmanschette angebracht sind. Diese verhindern das Verdrehen der Leash. Es gibt Modelle ohne, mit einer oder mit zwei Swivels. Wir raten zu mindestens einer Swivel, denn diese kleinen Gelenke machen das Surferlebniss deutlich entspannter.

Rail Saver - schützt Dein Surfboard vor Beschädigungen.

Ein weiteres Element der Leash ist der sogenannten Rail-Saver. Dieser bezeichnet den Klettverschluss direkt am Kontaktpunkt mit dem Board. Wie der Name suggeriert, schützt er die Boardkanten davor von der Leash beschädigt zu werden. Auch hier gilt im Normalfall: Je mehr Geld Du für eine Leash ausgibst, desto robuster der Rail-Saver.

Fußmanschette - der Tragekomfort der Surfleash.

Hier ist es am wichtigsten, dass der Klettverschluss komfortabel ist. Die meisten gängigen Modelle geben ein ausreichendes Level an Komfort - die hochwertigeren Modelle kommen sogar mit einer kleinen Tasche für den Finnen- oder Autoschlüssel. Ein wichtiger Punkt zum Abschluss: da es sich bei der Leash um ein Verschleißteil handelt, solltest Du den Zustand regelmäßig überprüfen und bei Bedarf austauschen!