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Pumpen

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Kitepumpe - Dein persönlicher Begleiter bei jeder Session.

Auf den ersten Blick ist es eine schlichte Pumpe. Was Du Dir immer vor Augen führen solltest: Deine Kitepumpe ist Dein ständiger Begleiter und bei jedem Ausflug dabei. Bei der Wahl der richtigen Kitepumpe gibt es einiges zu beachten: neben der Pumpengröße spielen die unterschiedlichen Anschlüsse/ Aufsätze des Kites eine große Rolle. Und was ist eigentlich ein Manometer? Wir bringen Dir die Kitepumpe etwas näher und zeigen Dir, auf welche Details es sich lohnt zu achten.

Die Größe und das Volumen der Kitepumpe - das solltest Du wissen.

Die Größe der Kitepumpe gibt an, wieviel Volumen Du mit einem Pumpzug bewegst. Die Angabe erfolgt immer in Litern. Umso mehr Volumen die Pumpe hat, umso schneller ist der Kite aufgepumpt. Ist eine Kitepumpe mit viel Volumen automatisch besser, als eine Pumpe mit wenig Kapazität? Das lässt sich so pauschal nicht mit ja oder nein beantworten. Viel mehr haben beide Modelle ihre Berechtigung. Die Kitepumpe mit viel Volumen ist vergleichsweise groß. Für Urlaube und Reisen bei denen es auf jeden Zentimeter Packmaß ankommt, empfiehlt sich daher die kleine Kite-Pumpe. Bist Du überwiegend mit einem kleinen PKW am Spot und auf dem Rücksitz wird es vor lauter Schirmen und Kite Boards schon eng? Hier bietet sich ebenfalls die kleine Pumpe an. Für alle Kitesurfer mit viel Stauraum und genügend Platz im Camper lohnt sich der Griff zu der größeren Variante.

Kitepumpe mit Einzel- und Doppelhub.

Kitepumpen, die einen Einzel- und Doppelhub haben, erleichtern das Pumpen ungemein. Zu Beginn des Pumpen stellt die Kitesurferin den Doppelhub ein. Mit dieser Einstellung pumpt sie beim Runterdrücken als auch beim Hochziehen des Pumpschafts. Kurz vor dem Erreichen der geforderten PSI Angabe oder auch nach persönlichem Gefühl, stellt die Kitesurferin auf Einzelhub um. Nun pumpt sie nur noch beim runterdrücken des Pumpschafts. Damit wird der Kraftaufwand minimiert und es bleibt mehr Kraft für das Kitesurfen.

Kitepumpe mit Manometer - damit Dein Kite den richtigen Druck hat.

Die meisten Kitepumpen werden heutzutage mit einem Nanometer geliefert. Das Nanometer ist eine große Hilfe um dem Kite genau den richtigen Luftdruck zu geben. Jeder Hersteller bedruckt seinen Kite mit dem korrekten Luftdruck (angeben in PSI). An die Herstellerdaten sollte man sich halten, da ein Kite, der zu viel Luftdruck bekommen hat bei einem Aufschlag in Wasser platzen kann und ein Kite, der zu wenig Luftdruck erhalten hat schnell seine Form in der Luft verliert.

Kitepumpe mit Sandwächter - damit kommt garantiert kein Sand in Deinen Kite.

Die Meisten Kitepumpen sind mit einem Sandwächter ausgestattet. Das kleine Feature mit großer Wirklung. Doch welche Funktion hat der Sandwächter genau? Zum einen wird die Pumpe selbst vor Sand geschützt, bzw. die damit verbundene Leichtgängigkeit bei den Pumpzügen. Haben sich die ersten Sandkörner den Weg in die Pumpe gebarnt, wird der Pumpvorgang deutlich schwerfälliger. Viel wichtiger ist es allerdings, Deine Kites sandfrei zu halten. Und hier zeigt sich die volle Stärke des Sandwächters. Die Haltbarkeit Deines Materials wird spürbar verlängert.

Aufsätze und Anschlüsse der Kitepumpe - welche Kitepumpe passt zu Deinem Kite.

Nahezu jeder Kitehersteller hat seine eigenen Ventile. Um nachher am Strand nicht mit dem falschen Aufsatz dazustehen bedarf es einer richtigen Auswahl. Wer eine Pumpe seines Kiteherstellers kauft macht nichts Falsch. Die meisten Hersteller liefern aber auch weitere Aufsätze mit, damit auch gewechselt werden kann. Vor dem Kauf also genau nachgucken, welches Ventil der Kite hat. 

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